Ablehnender oder belastender Bescheid

Sie haben von der Behörde eine ablehnende Entscheidung erhalten oder die Behörde fordert sogar etwas Bestimmtes von Ihnen, was für Sie belastend ist?

Nun sollten Sie vor allem darauf achten, dass innerhalb des Verwaltungsverfahren alle erforderlichen Fristen eingehalten werden. So ist grds. gesetzlich vorgesehen, dass die Bescheide der öffentlichen Verwaltung binnen einer Frist von nur einem Monat entweder durch die Erhebung eines Widerspruches bei der Behörde oder durch Erhebung der Klage vor den Verwaltungsgerichten angegriffen werden kann. Sofern die Frist ohne Einlegung von Rechtsmitteln verstrichen ist, sind die Bescheide in der Regel bestandskräftig und somit unangreifbar. Daher sollten die Rechtsbehelfsfristen unbedingt eingehalten werden, da ansonsten Rechtsschutz dagegen schnell unmöglich werden kann.

Selbstverständlich beraten und vertreten wir Sie allen verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten sowohl vor den Behörden als auch vor den Verwaltungsgerichten. Vereinbaren Sie einfach einen persönlichen Besprechungstermin.

Regulierung von Verkehrsunfällen

Sie sind unverschuldet an einem Verkehrsunfall beteiligt?

Scheuen Sie sich nicht davor, rechtsanwaltliche Hilfe zur Regulierung Ihrer Schäden in Anspruch zu nehmen. Dies bietet Ihnen folgende Vorteile:

Zum einen wissen viele Verkehrsunfallbeteiligten gar nicht genau, welche Ansprüche ihnen überhaupt zustehen. Oft ist auch nicht klar, in welcher Höhe die Ansprüche tatsächlich bestehen. Gerne klären wir Sie hierzu auf.

Des Weiteren müssen Sie keine Korrespondenz mit den Versicherungen führen, da dies von uns übernommen wird.

Darüber hinaus müssen die Rechtsanwaltskosten in der Regel als Schadensersatzposition von den Versicherungen mit übernommen werden, so dass Ihnen grds. keine weiteren Kosten entstehen.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen nach einem erlittenen Verkehrsunfall zur Seite. Vereinbaren Sie einfach einen persönlichen Besprechungstermin.

Kündigung des Arbeitsverhältnisses

Ihr Arbeitgeber hat das Arbeitsverhältnis gekündigt?

Jetzt gilt es kurzfristig zu reagieren. Neben den vielseitig möglichen Konflikten in einem Arbeitsverhältnis ist die Kündigung für Arbeitnehmer meistens die folgenreichste.

Häufig kündigen Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis, ohne dass hierzu ausreichend Gründe vorliegen, die die Kündigung rechtfertigt. Häufig leiden Kündigungen aber auch an formellen Fehlern, wie etwa der unterbliebenen Betriebsratsanhörung. Soweit auch gegen eine unzulässige Kündigung nicht binnen einer Frist von 3 Wochen Kündigungsschutzklage erhoben wird, kann man der Kündigung in der Regel nichts mehr entgegensetzen und das Arbeitsverhältnis ist mit Ablauf der Kündigungsfrist beendet. Daher sollten betroffenen Arbeitnehmer schnell und gut überlegen, ob Sie gegen die ausgesprochene Kündigung vorgehen wollen.

Dies gilt u.a. auch deswegen, da mit einigen Kündigungen eine bis zu 12-wöchige Sperrzeit für die Gewährung von Arbeitslosengeld (ALG-I) einhergeht. Unter Umständen kommen Arbeitnehmer dadurch in die Situation, dass Sie weder Arbeitsentgelt noch Leistungen der Bundesagentur für Arbeit erhalten. Auch aus diesem Grunde sollte über die Erhebung einer Kündigungsschutzklage sehr gut nachgedacht werden.

Selbstverständlich beraten und vertreten wir Sie nach einer ausgesprochenen Kündigung. Selbstverständlich auch in anderen arbeitsrechtlichen Konstellationen. Vereinbaren Sie einfach einen persönlichen Besprechungstermin.